Vermögensverwaltung & Honorarberatung München: Indexfonds für Privatanleger

 Immer mehr wird der passive Investmentansatz gelebt. Der bekannte Hedgefondsmanager Ray Dalio wurde mit diesem zum mehrfachen Milliardär und auch seine Kunden erfreuen sich wachsender Erträge. Seit kurzem setzen auch in Deutschland immer mehr Privatanleger auf die von vielen Vermögensverwaltern favorisierte Strategie des passiven Investierens.

 

Wie sieht es aktuell mit der Auswahl am Markt aus?

 

Börsengehandelte Indexfonds (kurz: ETFs) bilden einen Marktindex ab. Nach Möglichkeit soll die Abweichung des Indexprodukts und des Index gleich null sein. Sie können also den DAX mit einem DAX ETF nicht übertrumpfen oder schlagen. Das wollen Sie aber als passiver Investor auch gar nicht.

 

Was sind die wesentlichen Vorteile eines Exchange Traded Funds (ETFs) ?

 

Sie sind liquide, kostengünstig und transparent. Aktuell sind fast 3 Billionen USD in ETFs investiert. Der größte Teil kommt aus den USA. Dort investieren Anleger und Vermögensverwaltungen schon länger in die einfachen Investmentprodukte.

Durch die immer größere Nachfrage nach Indexprodukten wird indirekt auch die Macht der Emittenten von solchen Produkten immer größer. Allen voran die Macht von BlackRock. Dieser bietet über seine Indexprodukte iShares eine Vielzahl von Indexprodukten an. Durch die oft physisch replizierende Art der ETFs hält BlackRock oft einen großen Anteil der Stimmrechte an einem Unternehmen. In Deutschland ist BlackRock so gut wie an jedem großen börsennotierten Unternehmen beteiligt und kann auf den Hauptversammlungen das Stimmrecht ausüben. Diese Macht gefällt vielen Investoren oder Vermögensverwaltern wie Carl Icahn nicht. Er zweifelte in der Vergangenheit auch die oft angepriesene Liquidität von ETFs an. In Deutschland findet ein Privatanleger circa 6.000 ETFs von etwas mehr als 200 Anbietern, sagt Honorarberater Johannes Weber von der 4vestor GmbH. Honorarberater arbeiten gerne mit ETFs, da diese eine sehr gute Kostenstruktur haben und eine wirkliche Alternative zu klassischen Investmentfonds sind.

 

Für wen sind ETFs geeignet?

 

ETFs sind vor allem für langfristige Anleger geeignet, die so über Jahre ein Vermögen aufbauen wollen. Sparpläne bieten zudem eine kostengünstige Alternative zur Einmalanlage, sagen viele Honorarberater. Oft können diese bei der Depotbank kostenlos erstellt und bespart werden. Die üblichen Transaktionskosten fallen weg.

 

Warum werden immer neue ETFs auf den Markt gebracht?

 

Die Vermögensverwaltung 4vestor sieht den Sachverhalt wie folgt: Die Fondsindustrie hat hier einen langfristigen Absatzmarkt entdeckt und deshalb möchten immer mehr Gesellschaften etwas vom Kuchen ab haben. Es gibt neben den klassischen Indextrackern viele innovative ETF Konstruktionen. Letzens hat unser Honorarberater einen ETF auf den DAX gefunden, der mit dem Faktor 2 gehebelt wird. Eine klassische passive Investmentstrategie ist das nicht mehr. Hier werden die Fondswelt und die Derivatewelt bewusst gemischt. Es gibt seit Jahren schon gehebelte Zertifikate auf unterschiedliche Indices, das ist nichts Neues. Unter dem Mantel eines ETFs lassen sich solche Produkte nun besser vermarkten.

 

Es gibt physische und synthetische ETFs, welche sind besser?

 

Während physische ETFs die Wertpapiere aus dem Index ins Portfolio kaufen, befinden sich in einem synthetischen ETF nicht zwingend die im Index befindlichen Aktien oder Anleihen. Die Wertentwicklung des Index wird durch ein Swap-Geschäft erreicht. Vermögensverwalter sehen hier ein zusätzliches Risiko, da der Swap-Partner ausfallen kann. Dieses Risiko hat man bei einem physischen ETF nicht.

Sie möchten sich von unseren Honorarberatern kompetent und unverbindlich beraten lassen, dann kontaktieren Sie uns unter:

 

Honorarberatung & Vermögensverwaltung München

4vestor GmbH

Treffauerst. 19

81373 München

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